SUPERSONIC MILE HIGH CLUB
Neulich besah ich mir das Silber in der Besteckschublade. Wenn die Zinken der Gabeln graubläulich werden, muss man sich ans Werk machen. Ich putze gern Silber. Bei mir stellt sich dabei ein kleiner Flow ein. Früher habe ich diese Aufgabe ganz und gar mit diesen blauen Silberputztüchern durchgeführt. Die Putzerei war dann eine abendfüllende Tätigkeit. Eines Tages fiel mir im Drogeriemarkt dann ein Pülverchen auf, mit dem man ein Silbertauchbad bereiten kann. Damit geht es dann schnell.
Heißes Wasser in die Spüle, Pulver rein, Besteck versenken und unter Wasser durchklappern. Es diffundiert zwar ein etwas unangenehmer Geruch aus dem Silbertauchbad, aber man kommt schneller voran mit der Putzerei, wenn schon mal das Gröbste erledigt ist. Zum Abtrocknen und Nachputzen benötigt man nicht unbedingt ein richtiges Silberputztuch. Ein gutes sauberes Küchenhandtuch reicht völlig. Ich finde so ganz blitzeblank muss Silber nicht sein, es darf ruhig ein wenig Patina haben. Die spitzschnabeligen Greifvogelköpfe vom Aufsatz meiner silbernen Christoffle – Kredenz putze ich immer nur ganz kurz über, damit die Ornamentik darauf schön kontrastreich bleibt.
Als ich mit dem Putzen des Bestecks fertig war, betrachtete ich den Besteckeinsatz von der Küchenschublade auch genauer und entschloss mich, auch diesen zu reinigen. Wenn man erst mal mit der Putzerei angefangen hat, kommt eben das eine zum anderen. Ich habe also den Besteckeinsatz aus der Küchenschublade rausgehakelt und zum Abschrubben beiseite gestellt. Unter dem Besteckeinsatz fand ich einen verbogenen Blechbügel vor. Ich betrachtete das verchromte Teil von allen Seiten, konnte mir keinen Verwendungszweck vorstellen und warf ihn in den Müll. Ich verfüge über einen Treteimer. Man tritt unten auf das Pedal, der Deckel klappt hoch, man schmeißt was rein, nimmt den Fuß vom Pedal und der Deckel klappt wieder zu. Was da mal weggeklappt ist, das holt man nicht wieder hervor. Ich ließ sodann das Silberwasser ab und wischte die Spüle ein wenig aus. Dann machte ich den Proppen wieder auf den Auslauf, stellte das warme Wasser wieder an und fädelte ein wenig Seifenkonzentrat in den Wasserstahl ein, damit sich schön kuscheliger Schaum bildete. Nun tauchte ich den Besteckeinsatz in das Seifenwasser und fing an ihn mit einem Schwamm zu reinigen. Ganz schön heiß war die Brühe, aber ich war in Gedanken bei dem Blechbügel und schrubbte versonnen vor mich hin. Woher kam das Teil, wozu war es gut?
Von der geometrischen Form her, war der Blechbügel im Treteimer ein Rechteck, von dem die eine lange Seite fehlte. Tarek, mein Sohn, ging in der Mathematik der 5. Klasse des Gymnasiums bei Frau Studienrätin Dr. Rübenacker in der Geometrie gerade von der Flächenberechnung zur Volumenberechnung über. Es wurden also beispielsweise nicht mehr die Quadratzentimeter oder die Quadratdezimeter eines Rechtecks berechnet, sondern die Kubikzentimeter oder Kubikdezimeter eines Quaders. Die Spüle, in der ich den Besteckeinsatz putze, ist geometrisch betrachtet ein Quader. Quader und Würfel im Volumen zu berechnen, bekomme ich ja noch hin, aber wie man das Volumen eines Zylinders berechnet, das muss mir selber nochmal klarmachen, damit ich Tarek für die Mathearbeit fit machen kann. Der Treteimer ist ja ein Zylinder mit einer runden Grund- und einer runden Deckfläche. Also zwei Scheiben und in der Mitte ein Rohr. Und nun ? Wie berechnet man das Volumen? Ich konnte mich nicht erinnern. Was predige ich Tarek immer? Als Mann sollte man Bäume pflanzen, Kinder zeugen und Zwölfzylinder fahren. Da muss man doch wissen, wie man Hubraum berechnet. Die Einlegefächer für das Besteck sind geometrisch gesehen halbe Zylinder. Ich sah es vor mir, wie Frau Dr. Rübenacker vor der gespannten Klasse eine Textaufgabe über die Raumforderung von Messern und Gabeln in einer Besteckschublade formuliert und Tarek mit den Fingern schnipst und die Lösung kennt.
Ich stierte konzentriert in den Seifenschaum und erinnerte, offenbar vom Schaum inspiriert, dann die Spielchen, die ich mit verschiedenen Gespielinnen in den Whirlpoolbadewannen des Plazahotels gespielt hatte. „Ach, Herr Sparks, wieder mal da. Wie immer die Spa-Suite im 12. Stock als Tageszimmer? Diesmal sind sie hoffentlich ein braver Junge. Das Housekeeping hatte letztes Mal viel Arbeit mit dem Zimmer.“ Jetzt fiel es mir auch wieder ein, woher der Bügel stammte. Meine damalige Geliebte Carolin hatte das Teil vor – wie viele Jahre mögen wohl es in der Zwischenzeit sein? – beim Vögeln auf der Concorde-Toilette abgerissen und ich hatte den Bügel als Andenken aufbewahrt. Carolin hatte schon Tage vor dem Flug angekündigt, dass sie mit mir auf der Concorde-Toilette ficken wollte, um zum „Supersonic Mile High Club“ zu gehören. Nun muss ich erstens gestehen, dass der Sex mit Carolin nicht unbedingt das reinste Vergnügen war. Wenn Carolin beim Vögeln auf Touren kam, dann schrie sie die unflätigsten Beleidigungen und schlug nach mir. In der Missionarsstellung war ich in guter Reichweite und kassierte bei unseren ersten Akten reichlich Ohrfeigen, bevor ich lernte rechtzeitig auszuweichen, bzw. meine Hände zur Deckung hochzuziehen. Natürlich genehmigte ich ihr als Gentleman trotzdem, dass sie ein paar Backpfeifen landen konnte. Zweitens gab es auch ein geometrisches Problem. Trotz ihrer zierlichen Figur war Carolin sehr weit gebaut. Wenn ich in sie eindrang, fiel mir immer das Gleichnis von der in die Turnhalle geworfenen Salami ein. Geometrisch ist das natürlich ungenau, weil eine Turnhalle ein Quader ist und Carolins Innenmaß wie ein Zylinder berechnet werden müsste.
Der bürgerliche Mann ist, wie Peter Sloterdijk in seiner „Kritik der zynischen Vernunft“ (S.480) richtig ausführt, besonders empfänglich für den sexualzynischen Witz. Er dient offenbar als Überdruckventil für den Fesselballon, der mit auf die Ehe ausgerichteten Liebesidealen gefüllt ist. Stammtisch: Faust auf Theke und großes Gelächter, noch ein Bier und dann geht es nach Haus zu Mutti. Sloterdijk schreibt vornehm exaltiert von „sexualzynischen Antithesen in geradezu epidemischen Dimensionen“ als Counterpart zum Laienidealismus der Liebesehe. Deswegen möchte ich es hier hygienisch kurz machen: Ich habe Carolin in der Concorde ein paar ruppige zielführende Stöße von hinten verpasst, um schnell auf meine Kosten zu kommen und sie hat sich beim Akt mit der rechten Hand auf dem Bügel abgestützt, der dann abbrach und jetzt im Mülleimer liegt. In New York hat sie mir dann in der King Cole Bar im Hotel St. Regis nach ihrem dritten 30-Dollar-Portweinglas eine Szene gemacht, was ich doch für ein egoistisches Schwein gewesen sei, ihr keinen Climax beim Überschallflug gegönnt zu haben. Zu meiner Generalexculpation möchte ich in diesem Kontext anmerken, dass ich für Carolin die Totalfälschung eines Abiturzeugnisses mit Durchschnittsnote 2,2 hergestellt habe. Damit hat sie dann eine Lehrstelle als Schiffsmaklerin bekommen und Karriere gemacht. Sie heiratete später einen richtig reichen Reeder und rief nie mehr an, die Zicke.
Wenn sich heute an die Concorde erinnert wird, dann haben die meisten die Bilder des Absturzes am 25. Juli 2000 vor Augen, als das Flugzeug beim Abheben einen Feuerschweif hinter sich herzog, dann in eine Schräglage verfiel um schließlich in einem infernalischen Feuerball aufzuschlagen. Die Priorität dieser Bilderwelt lässt sich teilweise ebenfalls mit Sloterdijk erklären. Das „aufgeklärte falsche Bewusstsein“ der zynischen Vernunft fokussiert sich auf das bittere Ende, das auf das süße Leben zwingend folgen muss. Wir alle tragen den Virus des Zynismus in uns. Ich möchte auf die Risiken und Nebenwirkungen für den Patienten hin weisen: „Im neuen Zynismus wirkt eine abgeklärte Negativität mit, die für sich selber kaum Hoffnung, allenfalls ein wenig Ironie und Mitleid aufbringt“, schreibt Sloterdijk. Ich bin deswegen froh, mich beim Thema Concorde vor allem an eine besondere Form des Reisens erinnern zu können und nicht an das traurige Inferno, das die Concorde-Ära beendete.
Das Concorde-Gate auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle war sehr groß, aber edel und unauffällig. Gleich am Eingang nahm man das Handgepäck der Passagiere entgegen, weil es in der Maschine über den Sitzen keine Ablagefächer mit nennenswertem Volumen gab. Man chillte sich anschließend in eine Lounge hinein, in der am Eingang ein Büfett mit hochwertigen Häppchen aufgebaut war. Es gab Schampus (auch Rosé) und auch ein silbernes Barwägelchen mit Hochprozentigem. Mit der Beute vom Büfett suchte man sich ein mit Ledersesseln möbliertes Separée. Durch die Fenster konnte ich die Maschine sehen. Da stand sie, die Concorde und zeigte mit der spitzen Radarantenne ihrer hochgefahrenen Schnauze genau auf mich. Du bist gemeint, du wirst gleich mit mir fliegen. Hab keine Angst, mein Freund, mit mir ist alles anders, keine wackelnden Köpfe in den Sitzreihen bewegt von Turbulenzen. Ich bin das endgültige Flugzeug. Bei mir wackelt nichts. Es gibt höchstens ein leichtes Vibrieren. Gönne dir zur Beruhigung noch eine Himbeere vom Barwägelchen. Erinnere dich dabei an die flambierten Himbeeren auf Vanilleeis, die es an den Sonntagen gab, an denen du als Kind mit deinem Vater zum Mittagessen im Jahreszeiten-Grill warst. Der Alte ist ja nun tot und du verprasst mit mir stilvoll ein wenig von seinem Erbe.
Zum Flug wurde nicht über eine quäkende Lautsprecherdurchsage aufgerufen, sondern junge Damen von Air France, gewandet in dunkelblaue Kostüme, den Hals geschmückt mit enganliegenden bunten Halstüchern, schritten die Separées ab und gaben leise bekannt, das man jetzt gerne mit dem Boarding beginnen wolle. Der Weg zum Flugzeug führte nicht durch einen abgeknickten engen Blechfinger, sondern durch eine loftige große Vierkantröhre mit Fenstern und breitem roten Teppich. Als ich das Flugzeug betrat, riskierte ich einen Blick ins Cockpit. Drei Mann mit markanten Gesichtern bei der Arbeit und schön viele Schalter und Uhren. Die Kabine (vorne rechts saß Henry Kissinger) empfand ich nicht als besonders eng, sondern ebenso wie die Sitze, als sportlich. Sportlich war auch die Geschwindigkeit mit der die Concorde über das Rollfeld flitzte. Erster Halt: Enteisungsmittelstation. Durch das spielkartengroße Fenster konnte ich sehen, wie über lange Lanzen Enteisungsmittel über die Flügel und Klappen gesprüht wurden. Im sportlichen Tempo ging es dann auch weiter. Scharfe Kurve und zweiter Halt: Anfang der Rollbahn. Die Maschine kommt knarzend zum Stehen. An meinem Körper stellten sich die Haare auf. Gleich sollte es losgehen. In meiner Nervosität griff ich mir Carolin und leckte ihr über‘s Ohr.
Die ersten Sekunden der Beschleunigung waren relativ sanft, aber dann bauten sich doch G-Kräfte auf, die den Sitz im Rücken spürbar werden ließen. Die Sekunden vergingen und man dachte, wann hebt der Vogel endlich ab. Endlich lupfte sich das Flugzeug vorne sanft hoch und dann schwallerte ein Geräusch durch die Flugzeugkabine, das ich nie vergessen werde. Es war, als wenn ein Düsenjäger einmal von hinten nach vorne durch alle Sitzreihen flog. Ein Berufspilot, der meinen Porsche 911 SC (indischrot, diese Farbe muss häufiger poliert werden als andere) gekauft hatte, erzählte mir, dass die Concorde beim Start noch irgendein Sonderding zünden muss, einen Nachbrenner oder so, um abzuheben. Das war es wohl, das dieses Geräusch verursachte. Jedenfalls war es unheimlich. Vor Schreck griff ich nach Carolins Hand fand diese aber nicht, weil sie sich gerade damit das Ohr wischte und dann… ja, dann waren wir airborne und zischten im flachen Anstellwinkel ab. Erinnerungen sind schwieriger aufzupolieren als Silberbesteck oder Porsches in indischrot. Die Bilder im Kopf werden blass. Man muss Ihnen Kontrast geben und sie wieder einfärben. Ist das Bild schön, wird es ins Album des Erreichten eingeklebt. Ist das Bild hässlich, belanglos oder ärgerlich, kommt es in den Mülleimer und sollte dort bleiben.
Das nächste Bild, das ich erinnere, ist eine Stewardess im hellgrauen Kostüm, die ganz vorne in der Kabine stand und einen Hermes Schal locker um den Hals trug. Sie hatte große Ähnlichkeit mit Catherine Deneuve at the age of thirty something, war also unschlagbar schön und elegant. Sie stützte Ihre Hände in die Hüften und verschaffte sich lächelnd einen Überblick. Viele waren es nicht, die damals mitflogen. Etwa 30 Passagiere besetzten locker den vorderen Teil der Kabine. Hinten saß gar keiner. Es wurde ein ruhiger Job, die Bande abzufüttern.
Irgendwo muss ich die Speisekarte noch haben. Es gab Kaviar begleitet von Wodka. Gänseleberpastete begleitet von Sauternes. Aber an das weitere Menü kann ich mich nicht mehr erinnern. Eine schöne Steinbuttschnitte vielleicht, begleitet von was auch immer? Gab es ein Sorbet als Zwischengang und dann vielleicht ein Paillard vom Kalb? Sicher ist jedenfalls, dass die Maschine lange im Steigflug war und ich Catherine Deneuve dafür bewunderte, wie sicher sie sich auf Pumps und mit Tabletts in dieser Schräglage bewegen konnte. Außerdem dauerte das Essen mindestens zwei Stunden. Ich fragte einen Steward, ob ich irgendwo rauchen könnte und er wies mir einen Platz im hinteren Teil des Flugzeuges zu. Ich rauchte damals diese schönen dicken Davidoff Magnum Zigaretten, von denen ich später Herzrhythmusstörungen bekam. Außerdem lies ich mir einen doppelten Four Roses on the rocks servieren. Auf Reiseflughöhe war der Himmel über dem Flugzeug schwarz und nicht dunkelblau, wie bei normalen Jets. Ich füllte die US-Immigration Karte aus und bekam auf meinen Pass einen Aufkleber mit den Worten „follow the blue lane“, was sich später als ein Express-Ausgang am Kennedy Airport erwies. Also da musste man nicht mit dem ganzen Volk rumstehen, die faules Obst oder sonstwas dabei hatten, sondern man wurde zack zack durchgewunken. „blue lane“ passte auch durchaus zu meinem Alkoholpegel, den ich bei der Ankunft hatte.
Ich glaube, ich brauche den Blechbügel als Anschauungsmaterial, wenn ich Tarek später vom Überschallquickie mit Carolin erzähle. Wichtig sind auch Details wie die bedrohlich warme Kabinenverkleidung auf die ich meine Hand legte. Wegen der enormen Geschwindigkeit heizte sich die Außenhaut des Flugzeuges nämlich durch die Luftreibung auf und irgendwo habe ich auch gelesen, dass sich der Flugzeugrumpf durch die Erwärmung sogar um einige Zentimeter verlängerte. Volumenberechnung unter Berücksichtigung thermischer Materialausdehnung. Das kommt bei Tarek wohl erst kurz vor dem Abitur. Das Volumen von Zylindern berechnet sich, jetzt fällt es mir wieder ein, nach der Formel π x r2 x h wobei r die Variable für den Radius der Grund- oder Deckfläche ist und h natürlich die Variable für die Höhe des Zylinders. Das langt für die Berechnung des Volumens des Mülleimers und für den Hubraum von Zwölfzylindern dann eben alles mal zwölf. Zwölf Jahre ist es heute her, dass der Spaß ein Ende hatte. Erinnern wir uns an den Spaß und nicht an das Ende.
Text: Jack Sparks


25. Juli 2012 um 10:13 Uhr
Wieder mal ein feiner Ritt durch die upperclass-bukowskyschen Abgründe des Herrn Sparks.
25. Juli 2012 um 10:33 Uhr
Ich frage mich ja schon seit einiger Zeit, wer dieser Jack Sparks wohl ist. Und so langsam nährt ein Verdacht in mir die Zweifel.
Hatte ich doch anfänglich geglaubt, einem Mittfünfziger samt Bierbauch, schütternem Haar und Gigabites voll Lebensweisheiten gegenwärtig zu sein, einem belesenen Mann, dessen erste Million im zarten Teeniealter mit einer Dealerkarriere daherkam und doch nicht im Mannesalter vor diversen urologischen Indikationen schützte, muss ich mich neuerdings revidieren. Alles nur Sprüche, aus der Zauber, die Coolnis verflogen. Wer sich von einer Frau bereitwillig während der Kohabitation ohrfeigen lässt, ist kein bösartiger Drogenverticker sondern devot. Nun mag es Männer geben, deren hartgebackene Kruste lediglich das weiche Innere eines Croissants verbergen.
Doch ist Jack Sparks in Wirklichkeit auch Mann? Denn wer ausser Frauen ala Roche, Lady Bitch Ray und Alice Schwarzer darf heute noch über “ficken” und “bumsen” schreiben?
25. Juli 2012 um 10:36 Uhr
“Vögeln”. “Bumsen” steht da nicht.
25. Juli 2012 um 10:57 Uhr
“Es war, als wenn ein Düsenjäger einmal von hinten nach vorne durch alle Sitzreihen flog”… auch eine nette Umschreibung für den Höhepunkt
.
25. Juli 2012 um 18:16 Uhr
Also der Herr Elsner, Ideen hat der Mann. Der Sparks ist also ein Mädchen, Mitte 50, mit Schwanz und dünnem Haar, devot veranlagt. Darauf kann man aufbauen. Mal sehen was die Sklaventranse als Nächstes schreibt.
25. Juli 2012 um 18:44 Uhr
Faszinierend, Capt’n. Definiere Sklaventranse.
25. März 2013 um 13:10 Uhr
http://theconcordestory.com/concorde/lounge/