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Gegen Meinung

Sarrazin und die Medien

8. September 2010 von

Abendhimmel

Wer ist Sarrazin? Was ist Sarrazin? Eine neue Droge? Ein neues Medikament?Ein neuer Tanz? Eine neue Seuche – oder einfach nur einer der führenden Köpfe in der Terrororganisation des Bin Laden?

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Gastbeitrag von Kai Grebasch

Schuld und Hilfe

7. September 2010 von

Tillichs Limousinen

Eigentlich sind längst schon genug Worte bemüht worden, zu den Ereignissen des Juli-Samstags in Duisburg. Noch immer beschäftigt unser Land die alles entscheidende Frage, wer nun die Schuld trägt am Tod so vieler junger Menschen, die doch eigentlich nur zusammen feiern wollten und schon auf dem Weg zum Fest ertreten und erdrückt wurden.

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Gastbeitrag von Uwe Tschirner

Der vergessene Gaza-Streifen

6. September 2010 von

Nach der Flut

Liebe Kostblog-Leser,

uns erreichte eine Bitte des Regionalsenders Punkt1-OberlausitzTV, einen Beitrag zum Thema Hochwasserhilfe zu veröffentlichen. Wir tun dies gerne, auch wenn der Kostblog-Stil damit ein wenig verlassen wird, aufschlussreich ist das Beschriebene allemal.

Die Kostblog-Redaktion. Weiterlesen →

Brief an den Leser

Lieber Herr Sarrazin,

4. September 2010 von

in Ihrem Buch “Deutschland schafft sich ab” loben Sie sich anfangs als einen schnörkellos und kräftig argumentierenden Autor. Ja, direkt und entschlossen zum Punkt zu kommen – das finde ich gut und mache es auch: Ihr Buch ist scheiße. Weiterlesen →

Krebs

Nach dem Denken kommt der Tod

3. September 2010 von

Astrid

Eine Freundin ist schwer an Krebs erkrankt. Schlingensief ist ihm schon erlegen. In meinem weiteren Bekanntenkreis hatten und haben so viele Krebs, dass ich sie nicht an zehn Fingern abzählen kann. Ich habe Angst.

Schwer krank sein, das ist ungefähr so, als wenn eine große Hand dich kleinen, zappelnden, Wurm über einen Abgrund hält. Da hinein fallen als erstes unsere schönen Konzepte und Pläne: der freie Wille, die Zukunft, Unabhängigkeit. Die Liebe bleibt, wenn man Glück und sich vorher schon drin geübt hat. Bei manchen der Glaube. An Himmel und Hölle, Wiedergeburt und Erleuchtung oder auch an 77 Jungfrauen. Und ein verzweifelter Überlebenswille, der bereit ist, die schlimmsten Torturen zu durchstehen. So gesehen wäre ein sanfter Selbstmord mit einer schönen Überdosis Opium ja manche Male besser, aber der Lebenswille, der erwachen kann, der ist einfach riesig. Das ist wie mit allem, was man nicht hat oder was einem einer wegnehmen will. Man hält dran fest.

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Beinhart bei Berlin

Statt Joggen….

2. September 2010 von

…wie wäre es denn mal mit einer gediegenen Runde Wakeboarding?

Foto: Kathleen Mangatter

Abt. Grundrauschen

Hast Du Töne?

1. September 2010 von

Herbst

Allmählich senken sich die satten Sommerfarben in einen Zustand wohliger Ermattung und auch in mir hat sich die Hitze so verfangen, dass ich mich endlich wieder sehne nach den kühlen Abendwinden. Im Frühjahr greift man gierig nach den ersten Strahlen, klettert der flachen Sonne entgegen auf jeden Strommast, auf Scheunendächer und Elephantenrücken, säuft den Becher Licht in einem Zug.

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Zur Wehrpflicht

Dienst an der Waffel

31. August 2010 von

Haus am Meer

Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg möchte die Wehrpflicht “aussetzen”. Fein.

Ich habe schon vor relativ genau 20 Jahren gesagt, dass die Wehrpflicht kompletter Blödsinn ist. Bin ich deshalb jetzt Bundesverteidigungsminister? Nein.

(Ist auch ‘n schiet Job, will ich mal sagen, tote Soldaten aus Afghanistan in Empfang nehmen ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.)

Ja, vor 20 Jahren war das so: In den Mehringhöfen traf sich eine Schar junger Männer, alle leicht über 20, und diskutierte Kriegsdienstverweigerung. Einer sagte, er habe seit der Geburt einen Hüftschaden, könne sich kaum bewegen und habe auch starke Schmerzen. Die anderen gratulierten ihm dazu, schüttelten ihm die Hand und freuten sich für ihn. Weiterlesen →

Gastbeitrag von Bernd-Ingo Friedrich

Ein bißchen umständlich

30. August 2010 von

familiengeschichten

Ich rede nicht mehr mit meinem Bruder, mein Bruder redet nicht mehr mit mir; mein Cousin kennt meinen Bruder kaum; mein Cousin kennt aber – logisch – meine Tante und redet des öfteren mit ihr; meine Tante redet mit allen, also auch mit meinem Bruder, und deshalb rede ich so wenig wie möglich mit ihr. Ich rede – streng vertraulich – mit meinem Cousin, weil ich für einen Artikel ein Foto haben möchte, das meine Tante besitzt, daraufhin redet er mit ihr; sie geht mit dem Foto zu meinem Bruder und der fertigt eine Kopie davon an; meine Tante schickt die Kopie zu meinem Cousin und er schickt sie zu mir. Meine Tante, mein Bruder und ich wohnen in Weißwasser; mein Cousin wohnt in Bad Hersfeld.

Foto: Bernd-Ingo Friedrich

Brehms Tierleben

Relax….

27. August 2010 von

Katze, sich streckend

…und alles wird ein bissel leichter….

Foto: Kathleen Mangatter

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