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Artikel der Kategorie ‘Ingolf Griewank’

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Digitalisier. Meinen. Arsch.

10. Mai 2013 Von: Kategorie: Ingolf Griewank 6 Kommentare →

Ich glaube, es war Martin Lewandowitz, der 1982 mit der ersten Digitaluhr ankam. So runde 400 Mark hatte die gekostet. Und zeigte die Uhrzeit an. War voll nobel, das Teil. Ey, sowas von krass geil, uns Jungen hingen voll die Zungen raus bis auf den Boden, so stark war die.

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Zwischen Wahnsinn und Tollwut

22. April 2013 Von: Kategorie: Ingolf Griewank 2 Kommentare →

Das erste, woran ich mich erinnern kann, als es damals losging, sind die Kapuzineraffen im Park. Es roch nach Herbstlaub und Nässe. Durch den Tiergarten ging ich eigentlich nur, um den Weg ein wenig abzukürzen. Meine Schritte auf dem Kies knirschten. Sonst herrschte fast eigenartige Stille. Nur in einem Baum bewegte sich etwas.

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Deutsche Tote leben länger (Teil 9)

21. März 2013 Von: Kategorie: Anita Hendrich, Daniel Elsner, Ingolf Griewank, Kostblog-Krimi Noch keine Kommentare →

Ein spannendes Experiment auf Kostblog. Vier Autoren schreiben einen 10teiligen Krimi. Einer legt vor, der nächste greift den Faden auf und kann ihm eine komplett neue Richtung geben. Am Ende muss alles stimmig sein: die Toten tot, die Ermittler schlau und der Leser unterhalten. Dagegen sind 7 Tage Sex gefrorener Kaffee. Fiebern Sie mit.

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Deutsche Tote leben länger (Teil 8)

20. März 2013 Von: Kategorie: Ingolf Griewank, Kostblog-Krimi Noch keine Kommentare →

Ein spannendes Experiment auf Kostblog. Vier Autoren schreiben einen 10teiligen Krimi. Einer legt vor, der nächste greift den Faden auf und kann ihm eine komplett neue Richtung geben. Am Ende muss alles stimmig sein: die Toten tot, die Ermittler schlau und der Leser unterhalten. Dagegen sind 7 Tage Sex gefrorener Kaffee. Fiebern Sie mit.

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Deutsche Tote leben länger (Teil 4)

14. März 2013 Von: Kategorie: Ingolf Griewank, Kostblog-Krimi Noch keine Kommentare →

Ein spannendes Experiment auf Kostblog. Vier Autoren schreiben einen 10teiligen Krimi. Einer legt vor, der nächste greift den Faden auf und kann ihm eine komplett neue Richtung geben. Am Ende muss alles stimmig sein: die Toten tot, die Ermittler schlau und der Leser unterhalten. Dagegen sind 7 Tage Sex gefrorener Kaffee. Fiebern Sie mit.

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Eigentlich habt Ihr uns doch ganz lieb, oder?

19. Februar 2013 Von: Kategorie: Berlin, Ingolf Griewank 7 Kommentare →

Was macht ein Selbstmörder in Berlin? Er legt sich auf die S-Bahn-Gleise. Und verhungert. Wir sind eine Minderheit, auf die zur Zeit ganz schön eingedroschen wird. Chuck Norris eröffnet den Flughafen. Und so Späße. Die Flughafenplaner haben behauptet, sie könnten nichts dafür, der Hund hätte ihre Pläne gefressen, ihre Hände hätten im Fahrkartenautomaten festgesteckt und [...]

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Weihnachtsbräuche in aller Welt

21. Dezember 2012 Von: Kategorie: Ingolf Griewank, Küchengeflüster 13 Kommentare →

Schon ist es soweit: Das Fest steht vor der Tür. Die Häuser sind geputzt, der glänzende Schmuck ist aus den Truhen geholt. Und während draußen Dunkelheit, Nebel und Frost die Plätze und Wege umfangen und leise die Schneeflocken fallen, gehen in der Stube mehr und mehr Lichter an. Jetzt ist Zeit für Musik und Geschichten. [...]

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Auf Leben und Tod

25. September 2012 Von: Kategorie: Ingolf Griewank 5 Kommentare →

Mein Leben ist langweilig. Es passiert nichts Spannendes, Außergewöhnliches. Keine Heldentaten, kein Kampf auf Leben und Tod. Na gut, neulich hatten wir diesen starken Regen. Das Wasser lief in den Keller, es stand dann etwa zwei Zentimeter hoch. Nein, ich meine, so etwas richtig Krasses. Ein brennendes Haus, aus dem ich jemanden retten muss! Oder [...]

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Die endgültigen Fragen

18. September 2012 Von: Kategorie: Ingolf Griewank, Zukunft 7 Kommentare →

Warum machen wir uns solche Sorgen, dass wir dicker werden? Das Universum expandiert. Steht die U-Bahn zwei Minuten still, werden wir hippelig. Dabei haben wir in dieser Zeit zusammen mit unserer lokalen Gruppe 72.000 Kilometer im Supercluster zurückgelegt. Oder, wie Einstein es ausdrückt: Die Relativität verblasst angesichts einer leckeren Currywurst. Gibt es da draußen Leben? [...]

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Hecke des Grauens

4. September 2012 Von: Kategorie: Ingolf Griewank 4 Kommentare →

Es begann alles ganz harmlos, vor 8 Jahren. Wir zogen in ein Häuschen mit Garten am Stadtrand. Das Haus war etwa 20 Jahre alt und gut in Schuss, umgeben von einem Flecken Grün, in dem Marie und Paul spielen konnten, und eingegrenzt von einer großen Hecke. Die Hecke fanden Claudia und ich ganz gut, sie [...]

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